Die Top 3 Herausforderungen in der Projektarbeit – Ein Fazit unseres Meetups

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für Netzwerkstrukturen und projektorientierte Arbeit, mit dem Ziel Mitarbeiter flexibel entsprechend ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten, Potenziale und Wünsche einzusetzen. Wir diskutierten die Vorteile der Projektarbeit gegenüber klassischen Hierarchien und die Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Organisationsform.

Eine wachsende Zahl an Unternehmen stellt sich immer mehr auf die Bedürfnisse des modernen Arbeitnehmers ein. Aus gutem Grund: auch Sie profitieren vom gezielten, flexiblen Einsatz der verschiedenen Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter. Änderungen an der Unternehmensstruktur sind jedoch nicht trivial. Daher haben wir in einem Meetup typische Herausforderungen in der Projektarbeit vorgestellt und mit unserem Podium und Gästen diskutiert. „Die Top 3 Herausforderungen in der Projektarbeit – Ein Fazit unseres Meetups“ weiterlesen

Die neue Website und das Produktvideo von Project Pad sind jetzt verfügbar!

Mit unserem neuen Auftritt liefern wir euch einen noch besseren Eindruck von unserer Softwarelösung. Seht, wie wir Skills und Anforderungen automatisch kombinieren, um euch bei der optimalen Besetzung von Projekten zu helfen.

In den vergangenen Monaten ist das Interesse an Project Pad kontinuierlich gestiegen. Das haben wir nicht nur durch Google Analytics festgestellt. Auch auf Veranstaltungen, in Telefonaten und Interviews sind die Gespräche über unserer Software immer detaillierter geworden.

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Warum in der Projektarbeit die Zukunft der Generation Y liegt

Unser CEO Richard Schenke ist davon überzeugt: projektorientiertes Arbeiten ist die Antwort auf die Bedürfnisse seiner Generation. Wenn die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden, können sich Arbeitnehmer und Freelancer auf höchst individuelle Entwicklungschancen und spannende Herausforderungen freuen. Davon profitieren auch Unternehmen.

Lebenslang für ein Unternehmen arbeiten – das kann sich heutzutage kaum jemand vorstellen. Ausschließlich das zu machen, was als Tätigkeitsbeschreibung im Arbeitsvertrag steht, ist ebenso ausgeschlossen für den Großteil meiner Generation, der Generation Y.

Wie stellt sich meine Generation das Arbeiten überhaupt vor?

Arbeitnehmer gucken über den Tellerrand
Wir wollen beruflich und privat über den Tellerrand schauen. Quelle

Wir wollen lieber über den Tellerrand schauen. Mit großer Wissbegierde lernen wir ab dem ersten Arbeitstag stetig an Erfahrungen dazu, bis wir irgendwann unseren Aufgabenbereich per Definition sehr gut beherrschen. Aber zu dem Zeitpunkt, sollte er überhaupt nüchtern identifizierbar sein, sagt dann keiner STOP. Denn wir sind schon Unterwegs zur nächsten Erkenntnis, zum nächsten Ziel, zum nächsten Level. Wir kombinieren stets etabliertes Wissen mit erlernten Fähigkeiten und setzen diese in neuen Aufgaben ein. Und daraus lernen wir für die nächsten Herausforderungen. Wir übernehmen Verantwortung, beruflich wie privat, und wagen das Unbekannte. Aus Neugier, aus Ansporn, aus Überzeugung.

Wir sind mündig und wollen die Wahl haben uns mit Themen zu beschäftigen für die wir uns begeistern. Wir wollen Bewegung. Karriereberater suggerieren, dass wir nach einer Portfoliokarriere streben.
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Project Pad im Finale des KPMG Smart Start Awards

Wir berichten von unserer Teilnahme am Smart Start Award, zeigen wie wir Interessenten für Project Pad gewinnen konnten und wie ein Gründerwettbewerb typischerweise abläuft.

KPMG hat einen eigenen Preis ins Leben gerufen, um Startups mit besonders innovativen und zukunftsweisenden Ideen zu prämieren: den Smart Start Award. Junge Gründer konnten sich zu diesem Gründerwettbewerb bis zum 15. März bewerben, und in den drei Kategorien Seed, Startup und Growth insgesamt Beratungsleistungen im Wert von 50.000€ gewinnen. Die Chance auf diesen Preis, jedoch auch auf wertvolle Kontakte und einen anregenden Austausch, wollten wir uns nicht entgehen lassen! „Project Pad im Finale des KPMG Smart Start Awards“ weiterlesen

Hinter den Kulissen von iCombine

Heute nehmen wir euch mit hinter die Kulissen und berichten von unseren Erlebnissen an einem typischen Arbeitstag.

Berlin ist die Startupmetropole Europas geworden. Egal ob im TV, in Printmedien oder Online: überall liest und hört man von Innovationen und Disruption. Dabei wird auch gerne das Leben von Gründern beleuchtet, denn es ist schnelllebig, vielseitig und voller Überraschungen. In diesem Artikel geben wir euch einen kleinen Einblick und berichten über einen „normalen“ Arbeitstag als Gründer von iCombine.

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Wie Online-Karriereseiten die Attraktivität von Unternehmen steigern können

Viele Unternehmen richten ihren Internetauftritt und das Employer Branding noch nicht konsequent genug an der eigenen Zielgruppe aus. Wir erläutern, worauf Arbeitgeber bei der Konzeption ihres Karriereportals achten sollten.

In unserem letzten Artikel haben wir über die Erfahrungen auf Karrieremessen geschrieben und euch unsere Auswertung der Ausstellerbefragung präsentiert. Unter anderem haben wir herausgefunden, dass knapp ein Drittel der Aussteller ihre Vakanzen ebenfalls online publizieren. Deshalb wird im persönlichen Gespräch auch gerne auf die Online-Karriereseite des Unternehmens verwiesen, auf der weitere Informationen eingeholt und Bewerbungen letztendlich eingereicht werden können.

In diesem Blog setzen wir uns kritisch mit verschiedenen Rekrutierungs-Kanälen auseinander und tragen die Herausforderungen aus Kandidaten- und Unternehmenssicht zusammen. Aus diesem Grund wollen wir in diesem Artikel die Attraktivität der unternehmenseigenen Karriereportale auf den Prüfstand stellen.

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Wie können Karrieremessen in Zukunft Jobsuchende und Arbeitgeber erfolgreicher zusammenbringen?

Im vergangenen Jahr führten wir 140 Interviews mit Ausstellern auf Karrieremessen durch. Dabei haben wir herausgefunden, wie Karrieremessen in Zukunft Jobsuchende und Arbeitgeber noch erfolgreicher zusammenbringen können.

Eines ist jedem klar: Einen richtig guten Job zu finden erfordert große Anstrengungen. Im Dschungel der Jobplattformen, Karriereevents und Werbeanzeigen den passenden Arbeitgeber zu identifizieren wird somit zur Geduldsprobe – oder leider oftmals dem Zufall überlassen.

Es ist jedoch genauso herausfordernd für Arbeitgeber, gute Mitarbeiter zu finden und einzustellen. Einfach nur Stellen online zu inserieren, Präsenz zu zeigen und „bunte Bilder“ zu vermarkten reicht in der heutigen Wettbewerbssituation lange nicht mehr aus. Deshalb müssen die genutzten Rekrutierungskanäle auf den Prüfstand gestellt -und optimiert- werden.

Aussteller bedienen sich vieler visueller Mittel um Besucher anzulocken, doch eine echte Strategie fehlt häufig.

In diesem Blog setzen wir uns kritisch mit diesen Kanälen auseinander und tragen die Herausforderungen aus Kandidaten- und Unternehmenssicht zusammen. Unsere Darstellungen beruhen auf Erkenntnisse, die wir durch Umfragen sowie Gespräche mit Branchenpartnern gesammelt haben. Dieses Wissen stellt ferner die Grundlage unserer kundenorientierten Softwareentwicklung dar. „Wie können Karrieremessen in Zukunft Jobsuchende und Arbeitgeber erfolgreicher zusammenbringen?“ weiterlesen

Die Zukunft des Messe- & Rekrutierungsmarkts

Ab sofort nehmen wir in unserem Blog verschiedene Rekrutierungskanäle auf den Prüfstand. Wir beginnen mit: Karrieremessen!

Was passiert auf dem Messe- und Rekrutierungsmarkt?

In unserem Blog nehmen wir ab sofort Messen, Jobplattformen und andere Rekrutierungskanäle für dich unter die Lupe. Wir erläutern ebenfalls die Beweggründe für die Entwicklung unserer Softwarelösungen und präsentieren Fakten, die uns in unserem Schaffen anspornen. Unser erster Artikel behandelt die Chancen und Probleme von Karrieremessen.

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Treffen mit Berlins Bürgermeister & neue Homepage

Zum Ende des Jahres berichten wir vom Treffen mit Berlins Bürgermeister, zeigen unsere neue Homepage und präsentieren unser erstes Feature im „Berlin Valley“.

Richard und Robert erläutern die Mehrwerte von iCombine Expo.

Am 20.12.2016 fand an der TU Berlin die Pressekonferenz zur Gründungsumfrage 2016 statt. Viele hochrangige Politiker, Hochschulpräsidenten und Pressevertreter wurden über die aktuellen Entwicklungen in der Startup-Szene informiert. iCombine durfte sich in diesem Rahmen neben acht anderen Unternehmen im Lichthof der TU präsentieren.

Am Ende werden Visitenkarten ausgetauscht.

Michael Müller, regierender Bürgermeister von Berlin, zeigte großes Interesse an unserem digitalen Messeberater und schlug den Einsatz auf diversen Berliner Messen vor. Wir sind auf die weitere Resonanz gespannt! Eine Visitenkarte hat er sich jedenfalls eingesteckt…
Unser Dank gilt Dr. Angela Höhle für die Einladung im Namen der HTW Berlin.

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So finden unsere Nutzer die iCombine Expo-Applikation

Heute präsentieren wir euch das Feedback von 4 Ausstellern, die iCombine Expo im Rahmen einer Messe genutzt haben um passende Besucher an ihren Stand zu ziehen.

Wie wir bereits berichtet haben, wurde iCombine Expo nun schon zum zweiten Mal auf einer Startup-Messe eingesetzt. Im Anschluss wollten wir von den Ausstellern wissen, inwiefern ihnen unsere Applikation dabei geholfen hat die eigene Attraktivität zu steigern. Hier ist das Feedback zu folgender Frage:

Sind Besucher durch die Empfehlungen unseres Messe-Guides gezielt auf dein Unternehmen aufmerksam geworden?

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